Ein Denkmal definiert sich als ästhetischer, historischer, wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Wert für vergangene, gegenwärtige und zukünftige Generationen

Schloss Neuschwanstein sprengte 2013 mit 1,5 Millionen Besuchern sämtliche Rekorde und konnte insgesamt bereits 60 Millionen Besucher zählen. Rothenburg ob der Tauber ist heute mit seiner weitgehend erhaltenen mittelalterlichen Altstadt eine weltbekannte Touristenattraktion. Und in vielen großen Städten kann man die Schönheit von restaurierten Häuserfassaden (siehe Bild) aus dem 19. Jahrhundert bewundern.

Buchempfehlung aus der Reihe "Handbuch und Planungshilfe"

Eine der drängendsten wohnungspolitischen Aufgaben in den kommenden Jahren ist die Schaffung von mehr altersgerechten Wohnungen. Etwa drei Millionen, so schätzen Fachleute, werden mittelfristig benötigt.

Da der steigende Bedarf bei Weitem nicht über Neubau gedeckt werden kann, gilt es, den Wohnungsbestand barrierefrei oder barrierereduziert um- und auszubauen. Doch da die DIN 18040 zum barrierefreien Bauen vor allem auf den Neubau ausgelegt ist, lässt sie sich nur bedingt auf den Wohnungsbestand übertragen.

BRK Alten- und Pflegeheim in Höchstadt-EtzelskirchenBRK Alten- und Pflegeheim in Höchstadt-Etzelskirchen - EingangsbereichBRK Alten- und Pflegeheim in Höchstadt-Etzelskirchen - Geschoss Storchennest

Das Farbkonzept im BRK Alten- und Pflegeheim in Höchstadt-Etzelskirchen

Eine spannende Aufgabe stellte sich unserem Architektenbüro 2013/14 im Zusammenhang mit den Planungen für eine Erweiterung und eine grundlegende Sanierung und Modernisierung der Senioreneinrichtung des BRK in Höchstadt-Etzelskirchen. 

Das Natural Colour System ist ideal im Bereich Bauen und Wohnen einzusetzen

Christiane Spath ist im Architekturbüro auf das Thema Farben spezialisiert und berät ihre Kunden fundiert und umfangreich in diesem Bereich. Mit einem NCS-Farbenatlas werden dann die geeigneten Farben für die unterschiedlichen baulichen Bereiche festgelegt.
Nicht nur Architekten, Designer und Maler verständigen sich heute mit der universellen Farbensprache NCS. Mit dem Farbsystem zu arbeiten besagt, Farbdesign und Farben problemlos und einheitlich zwischen Produzenten, Zulieferern und Handwerkern kommunizieren zu können. Mit dem Nature Colour System lassen sich Farben genau so beschreiben, wie sie der Mensch sieht – unabhängig von Kultur, Material oder Sprache. So kann jede beliebige Farbe, die der Mensch sehen kann, genau bestimmt und mit einer individuellen Farbbezeichnung versehen werden.

NCS ist heute die Plattform, die vom Entwurf bis zur Produktion allen Beteiligten ein optimales Farbmanagement garantiert

Der neu entwickelte Bodenbelag ist eine hilfreiche Innovation im Pflege- und Privatbereich

Bodenbeläge haben Einfluss auf unseren Gehkomfort, bestimmen die Raumästhetik und übernehmen zahlreiche funktionale Aufgaben wie Wärme- und Schalldämmung, Staubbindung und Trittsicherheit. Mit einem neu entwickelten Bodenbelag wird nun auch ein ganz neuer und wichtiger Bereich unterstützt.

Wohnlüftsysteme werden im modernen Haus- und Wohnungsbau immer wichtiger

Seit Jahren spielt das Thema „Wohnlüftungssysteme“ im Architektur- und Ingenieurbüro Spath eine große Rolle. Ebenso wie beim „Zentralverband Sanitär Heizung Klima“.
Bereits heute ist die Gebäudehülle eines modernen energiesparenden Neubaus nahezu luftdicht. Natürlich ist Wärmedämmung eine wichtige Voraussetzung, um sinnvoll Energie zu sparen und die Umwelt zu schonen.

In Zusammenarbeit mit dem Büro für Produktdesign SHAPES iN PLAY konnten wir für die Lautsprecherverkleidung der digitalen Orgel in der Gethsemanekirche Würzburg eine optisch außergewöhnliche, technisch und musikalisch anspruchsvolle Lösung realisieren.

Blick in den Innenraum Die Quelle

Die als "Quelle" bezeichnete, sich in den Kirchenraum unaufdringlich aber doch präsent einfügende Lösung, bietet trotz der "unsichtbaren" digitalen Klangerzeugung einen Bezugspunkt für den Kirchenbesucher und erweitert den Klang der Orgel zum visuellen Erleben des sakralen Ortes.

Die "Quelle" bei SHAPES IN PLAY
Technische Details zur "Quelle"  bei der Materialagentur raumPROBE

Ein neues Seniorenwohnstifts am Hubland auf dem Gelände der ehemaligen Leigthon Barracks: regional, national und international tätige Architekturbüros wurden für diese anspruchsvolle Projekt von der Stiftung Bürgerspital zum Hl. Geist zu einem Wettbewerb eingeladen.

Entwurf zum Seniorenwohnheim der Stiftung Bürgerspital zum Hl. Geist am Hubland in WürzburgUnter den neun eingereichten Enwürfen wurden von der hochkarätig besetzten Jury drei Entwürfe für eine zweite Runde ausgewählt – wir waren als einziges Büro aus der Region dabei.

Das Projekt wird nach Entscheidung der Jury von einem international renommierten Architekturbüro ausgeführt.

Für Interessierte: unser Exposé für die 2. Wettbewerbsrunde (PDF, 7 MB)

 

 

Nach der großen Sanierung der Treppenanlage des Klosters 2016 wurde das Würzburger Architekturbüro Spath Stöcker mit einer weiteren Sanierung beauftragt.

Zustand vor der SanierungAnlieferung des neuen KreuzesAufrichtung des Kreuzes

Das Mariannhiller Kloster hatte nach der Restaurierung der großen Treppenanlage ein weiteres wichtiges Projekt geplant – die Erneuerung des in die Jahre gekommenen und sanierungsbedürftigen Turmkreuzes. Die breite Treppenanlage mit Verbindungen zur Mariannhillstraße und ebenfalls zur Salvatorstraße führt direkt zum Kirchenportal. Der Turm der Herz-Jesus-Kirche ragt hier 52 Meter hoch in den Himmel – abgeschlossen von einem weithin sichtbaren Kreuz.

Wie schon an der Treppenanlage hatte die Witterung auch am Turmkreuz Schäden verursacht, die umgehend behoben werden mussten.

Die Treppenanlage der Kirche Marianhill in Würzburg nach der RestaurierungZur großen Freude der Mariannhiller Missionare und der Kirchenbesucher ist seit einiger Zeit die Herz-Jesu-Kirche wieder über die normalen Treppenaufgänge zu erreichen. Die gesamte Treppenanlage musste aufwendig saniert und restauriert werden – das Bauwerk bei der denkmalgeschützten Kirche hatte über die 86 Jahre seit Entstehung immer stärker unter eindringender Feuchtigkeit gelitten. Und nicht nur die Treppen waren einsturzgefährdet, auch die darunterliegenden Räume waren betroffen.

Rudolf Spath hat schon seit vielen Jahren einen Bezug zu dem Seniorenzentrum St. Thekla im Würzbuger Stadtteil Sanderau. Zum Einen weil er im gleichen Stadtteil, nur einige Straßen weiter, sein Architektenbüro betreibt und zum Zweiten ist er eng mit dem Seniorenzentrum verbunden, da er für dessen Erweiterung und Umbau vor einigen Jahren zuständig gewesen ist.